Autor: Gebrüder Grimm
Die Prahlerei des Wolfes
Der Fuchs erzählte einmal dem Wolf von der Stärke des Menschen. Er meinte, kein Tier könnte ihm widerstehen, und sie müssten List gebrauchen, um sich vor ihm zu schützen.
Da antwortete der Wolf stolz:
, sprach der Fuchs.
Die Begegnung auf dem Jägerpfad
Der Wolf stellte sich frühzeitig ein, und der Fuchs brachte ihn hinaus an den Weg, den der Jäger jeden Tag ging.
Zuerst kam ein alter, abgedankter Soldat des Weges.
, fragte der Wolf.
, antwortete der Fuchs,
Danach kam ein kleiner Knabe, der zur Schule wollte.
Endlich kam der Jäger mit der Doppelflinte auf dem Rücken und dem Hirschfänger an der Seite. Da sprach der Fuchs zum Wolf:
Der Wolf ging nun auf den Menschen los. Der Jäger sah ihn kommen und dachte:
Er legte an und schoss dem Wolf das Schrot ins Gesicht. Der Wolf verzog das Gesicht gewaltig vor Schmerz, doch er ließ sich nicht abschrecken und ging weiter vorwärts. Da verpasste ihm der Jäger die zweite Ladung. Der Wolf verbiss den Schmerz und rückte dem Jäger ganz nah zu Leibe. Da zog dieser seinen blanken Hirschfänger und versetzte ihm links und rechts ein paar Hiebe, sodass der Wolf über und über blutend und laut heulend zum Fuchs zurücklief.
Der Bericht des Wolfes
, sprach der Fuchs,
, antwortete der Wolf,
, sprach der Fuchs,

